Camper on the Roof

Pickup Camper Magazin Dachzelte

Dachzelte gibt es schon lange. Selbst in der DDR waren sie auf Trabants montiert und hatten den Spitznamen „Sachsenhotel“. In Deutschland hingegen war ihr Weg steiniger, während in Südeuropa Dachzelte schon seit den 50ern ein Thema sind. Wahrscheinlich lag das schon damals an den Temperaturen. Hierzulande bevorzugt man ein Hauszelt oder einen Wohnwagen, mindestens aber einen Bus.

Man kann grundsätzlich eigentlich nichts falsch machen, wenn das Dachzelt auf der vorgerüsteten Dachreling mit angemessenen Haltern befestigt ist. Die werden entweder vom Dachzelthersteller oder gleich vom Kfz-Hersteller mitgeliefert. Das Gewicht verteilt sich dann nicht auf das „Dach“, also das Blech über den Köpfen der Insassen, sondern es stemmt sich auf dem unsichtbaren Dachrahmen unter dem Blech ab. Der ruht auf allen Dachsäulen und damit auf der Rahmenkonstruktion des Fahrzeugs. Der Dachrahmen ist bei allen Fahrzeugen und insbesondere bei Geländewagen per se so stabil, dass er ein Abrollen aushalten sollte. Ein Zelt mit Personen und etwas Gepäck liegt vom Gesamtgewicht her bei vielleicht 300 kg. Das schafft der Dachrahmen leicht. Im Stand!

Neue Materialien, leistungsfähige Dachträger und Montagesysteme an modernen Autos machen es seit einer Weile einfacher, ein Dachzelt zu montieren und zu bewohnen. Drei insgesamt unterschiedliche Konzepte stellen wir Euch im Heft vor.

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Den ausführlichen Bericht findet Ihr im Heft 9, Ausgabe 02/2020 des PICKUP CAMPER Magazin.

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Angeschaut

Drei insgesamt unterschiedliche Konzepte haben wir Euch im Heft vorgestellt:

GT PICKUP

by Gentletent

Sky Camp und X-Cover

iKamper

TJM Yulara

von TJM

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