Vom Pickup zur Pritsche

Im Bild: Der umgebaute Ford Ranger 3,2 Limited mit Flachpritsche
Vom Pickup zur Pritsche
Pickups werden in unterschiedlichen Regionen der Erde ganz unterschiedlich genutzt. Während in Europa der Pickup vielfach ein Lifestyle-Laster ist, dominiert er in anderen Regionen als Liefer- und Transportfahrzeug den Straßenverkehr. In einigen Ländern im Süden Afrikas und auch in Australien ist es populär, den Pickup statt mit der hier bekannten Pickup-Ladefläche mit einem so genannten Tray (engl. Tablett) auszurüsten. Ein Tray wäre hier eine Pritsche, wie wir sie noch gut von Kleintransportern wie dem VW T4 oder T5 kennen. Je nach Einsatzzweck kann diese Pritsche aus verzinktem Stahl mit einem Belag aus Siebdruckplatten bestehen oder auch aus leichten Aluminiumprofilen mit einem Boden, der ebenfalls aus Aluminiumprofilen besteht.
Warum eine Pritsche?
Mit der herkömmlichen Pickup Ladefläche haben sowohl der Garten- und Landschaftsbauer, der Quad begeisterte Motorsportler als auch die Pferdewirtin nur eine geringe Stellfläche auf dem Pickup zur Verfügung. Die Bodenfläche abzgl. der Radkästen und Seitenwände beträgt z.B. bei einem 1,5 Kabiner Ranger ca. 1.750 mm in der Länge, die Breite liegt bei ca. 1.500 mm, wird aber durch die Radkästen in der Mitte auf ca. 1.100 mm verschmälert.
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